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Arbeitsanweisung zum Thema Zusammenarbeit „Das rohe
Ei“
Der Moderator (Lehrer/Lehrerin) stellt
Gruppen zusammen. Über die Gruppenzusammenstellung wird
nicht diskutiert.
In den Gruppen wird ein Sprecher gewählt. Seine Aufgabe ist
es der Klasse die fertige Gruppenarbeit vorzustellen und
über den Verlauf der Gruppenarbeit zu berichten.
Die Gruppenarbeit muss einen, von der Gruppe selbst
gewählten Namen erhalten.
Die Vorstellung der Gruppenarbeit durch den Gruppensprecher
muss folgende Punkte beinhalten:
* Name der Gruppenarbeit (wird auf einer Karteikarte festgehalten)
* Vorstellung der Gruppenmitglieder (Name reicht aus)
* Überlegungen, die angestellt wurden um die Aufgabe zu lösen
* wo gab es Schwierigkeiten zu überwinden (z. B. im Verhalten von
Gruppenmitgliedern oder in der Frage wie werden die
verschiedenen Ideen
berücksichtigt, traten Schwierigkeiten auf, wie habt
ihr euch geeinigt?).
Der eigentliche Arbeitsauftrag:
Jede Gruppe erhält Strohhalme, Papier, Klebeband in gleicher
Menge und ein rohes Ei. Nur mit diesem Material ist eine
Konstruktion zu entwerfen und zu bauen, die das rohe Ei vor
dem Zerstören schützt, wenn es aus einer Höhe von 2 Metern
zu Boden fällt.
Die Prüfsituation, also der Vorgang in dem überprüft wird,
wie gut das Ei den Sturz überlebt, wird zum Abschluss der
Arbeitsaufgabe, nach der Vorstellung durch die
Gruppensprecher, vom Moderator (Lehrer/Lehrerin) vor der
gesamten Klasse durchgeführt. Für alle gelten die gleichen
Bedingungen.
Am Ende, nach der Überprüfung der Tauglichkeit jeder
Konstruktion, räumen alle Gruppen ihr Arbeitsmaterial auf
und reinigen gemeinsam den Klassenraum.
(Quelle:
PAULI-Schulsozialarbeit
- soziales Kompetenztraining) |